Werther (ehu). Michael hat das Turnier dankenswerterweise kurzfristig ins Leben gerufen – ohne Ausschreibung auf unserer Homepage. Es fand an drei Vereinsabenden im Juni und Juli statt.
Mit dem Turniernamen tue ich mich schwer: „The Winner takes all“. Warum ein englischer Name? Noch dazu will ich wegen des einstigen Abba-Hits automatisch ein „it“ einfügen. Aber das Ding ist bei seiner Erstausgabe gut angekommen.
18 Spieler und Spielerinnen meldeten sich an. Besonders erfreulich am neuen Turnierformat war die Teilnahme mehrerer Auswärtiger: Friedhelm Becker vom Bielefelder Schachklub, Nico Benjamin Glatt vom Schachklub Stukenbrock, Leif-Jona Borgstädt vom Bielefelder Schachklub, Benjamin Jahn vom Schachklub Halle, Joachim Büthe vom Ratzeburger SC Inselspringer und Eckhard Bohlmann vom TSV Riemsloh brachten Leben ins Storck-Haus.
Modus: 90 Minuten für 40 Züge plus Inkrement. Vier Spieler pro Gruppe kämpften um den Gruppensieg und jeweils 50 Euro Preisgeld. Nur in der untersten D-Gruppe gab es sechs Teilnehmer.

Friedhelm Becker gewann die A-Gruppe. Er schlug schon in der ersten Runde den Favoriten Jonas Freiberger und setzte sich nach drei gespielten Runden schließlich verdient an die Spitze. Werthers Neuzugang Rebecca ließ mehrere gute Möglichkeiten aus und wurde Dritte. Ich landete auf dem vierten und letzten Platz.

A-Gruppe:

Die B-Gruppe gewann der Initiator des Turniers, Michael Henkemeier.


Die Schlusstabelle:

C-Gruppe:


D-Gruppe:


