Nach vier Spieltagen steht die II. auf Platz 2 der Verbandsklasse.
Ärgerlicherweise ging der letzte Kampf am 21.12. knapp verloren. Und das lag weniger daran, dass wegen Krankheit ein Brett kampflos abgegeben werden musste, denn das wurde durch zwei schnelle Siege ausgeglichen: Florian Schwartz am Spitzenbrett überrannte seinen Gegner regelrecht und Insa Schwittay nahm ihrem Gegner die eingestellte Figur ab, wonach dieser enttäuscht aufgab.
Danach folgten Niederlagen an Brett 3 und 8, an denen weder Felix Linnenbrügger noch Ilya Zolotykh zu überzeugendem Spiel fanden, dann relativ früh Material verloren und die Partie nicht mehr halten konnten.
Überzeugend dagegen die Endspielkünste von Ralf Diele, der schon früh gesehen hatte, wie er die – eher unverdächtig wirkende – geschlossene Stellung aufbrechen konnte, um sicher zum Gewinn abzuwickeln.
Zeitnoktexperte Volker Meise hatte schon nach 14 Zügen nur noch fünf Minuten auf der Uhr und eine unklare Stellung vor sich. Michael Henkemeier hatte zwar in der Eröffnung einen Bauern gewonnen, sich aber von seiner Gegnerin in eine passive Stellung bringen lassen. Schließlich übersah er einen Zwischenzug und verlor eine Figur. Am Ende halfen auch taktische Tricks nicht mehr und der Punkt ging verloren.
Erstaunlicherweise hatte sich Volker immer noch gut gegen die Uhr gestemmt, war aber in ein schlechteres Endspiel geraten, so dass seine Gegnerin sein Remisangebot ablehnte, obwohl es ihrem Team den Sieg gebracht hätte. Letztlich fand Volker noch eine unerwartete Wendung, die die Stellung halbwegs in der Waage hielt, so dass es doch noch zum friedlichen Remis kam.
Der Kampfverlauf offenbarte deutliche Steigerungspotenziale auf Seiten der II. Im Frühjahr hat die Mannschaft die stärkeren Gegner des Feldes vor sich und da sollte es möglichst etwas überzeugender laufen.
https://www.ergebnisdienst.net/2025_2026/abfrage.php?liga=64_32
Ärgerlicherweise ging der letzte Kampf am 21.12. knapp verloren. Und das lag weniger daran, dass wegen Krankheit ein Brett kampflos abgegeben werden musste, denn das wurde durch zwei schnelle Siege ausgeglichen: Florian Schwartz am Spitzenbrett überrannte seinen Gegner regelrecht und Insa Schwittay nahm ihrem Gegner die eingestellte Figur ab, wonach dieser enttäuscht aufgab.
Danach folgten Niederlagen an Brett 3 und 8, an denen weder Felix Linnenbrügger noch Ilya Zolotykh zu überzeugendem Spiel fanden, dann relativ früh Material verloren und die Partie nicht mehr halten konnten.
Überzeugend dagegen die Endspielkünste von Ralf Diele, der schon früh gesehen hatte, wie er die – eher unverdächtig wirkende – geschlossene Stellung aufbrechen konnte, um sicher zum Gewinn abzuwickeln.
Zeitnoktexperte Volker Meise hatte schon nach 14 Zügen nur noch fünf Minuten auf der Uhr und eine unklare Stellung vor sich. Michael Henkemeier hatte zwar in der Eröffnung einen Bauern gewonnen, sich aber von seiner Gegnerin in eine passive Stellung bringen lassen. Schließlich übersah er einen Zwischenzug und verlor eine Figur. Am Ende halfen auch taktische Tricks nicht mehr und der Punkt ging verloren.
Erstaunlicherweise hatte sich Volker immer noch gut gegen die Uhr gestemmt, war aber in ein schlechteres Endspiel geraten, so dass seine Gegnerin sein Remisangebot ablehnte, obwohl es ihrem Team den Sieg gebracht hätte. Letztlich fand Volker noch eine unerwartete Wendung, die die Stellung halbwegs in der Waage hielt, so dass es doch noch zum friedlichen Remis kam.
Der Kampfverlauf offenbarte deutliche Steigerungspotenziale auf Seiten der II. Im Frühjahr hat die Mannschaft die stärkeren Gegner des Feldes vor sich und da sollte es möglichst etwas überzeugender laufen.
https://www.ergebnisdienst.net/2025_2026/abfrage.php?liga=64_32
